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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Insbesondere nach den Klatschen gegen Frankfurt, Köln und den BVB befand sich die Moral verständlicherweise am Boden. Entsprechend großen Respekt hat es verdient, dass der Trainer bei der Suche nach ungenutzten Potentialen nun möglicherweise doch noch auf eine Goldader gestoßen ist.  <p> Mit dem Toreschießen tun sich die Kontrahenten schwer. Zuletzt verfehlten fünf der letzten sechs Bochum-Matches den Wert von 2,5, bei Wolfsburg war das in vier der vergangenen fünf Partien der Fall. Sieben Bochumer Tore und vier Wölfe-Treffer in diesem Zeitraum sprechen eine torarme Sprache, die uns von einem „Unter 2,5“ überzeugen.  <p>  Ungeachtet aller Angstgegner-Qualitäten der Knappen deuten nun aber auch die diesjährigen Resultate auf ein erfolgreiches Aufbegehren hin; mit fünf Siegen und vier Remis kamen die Geißböcke in der laufenden Spielzeit daheim noch ohne jede Niederlage durch. <p> Der Punkt gegen Frankfurt war wichtig, denn die Verfolgergruppe hinter Tabellenführer Bayern München liegt äußerst knapp beisammen. Der Zweite (Schalke) und der Neunte (Leverkusen) sind nur durch sechs Punkte getrennt. Dazwischen liegt Hoffenheim als Tabellen-Sechster. <p>  Dank dieser Kaltschnäuzigkeit muss Hoffenheim nun gewiss auch vor den mit ihren Chancen nur so schludernden Schwaben nicht bange sein. Da aber auch die bislang unter ihren Möglichkeiten gebliebene TSG nicht frei von Fehlern ist, könnte sich am Samstag dennoch eine etwas merkwürdige Partie ergeben.  </pre>


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<pre>Ein nach 13 Anläufen jämmerlicher in der Fremde eingespielter Zähler lässt erahnen, warum es für den Aufsteiger nicht auch noch für ein zweites Jahr in der Bundesliga reichen wird.  <p> Die Ausbeute von zwei von maximal 15 möglichen Zählern lässt es als müßig erscheinen, über etwaige positive Effekte des Trainerwechsels zu spekulieren: Mit der Verpflichtung des „Neuen“ hat sich der HSV wohl vielmehr für einen Selbstmord aus Angst vor dem Sterben entschieden.  <p>  Sonntag, April 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Nach der komplett ungeschlagen bestrittenen Hinrunde hat sich die einstige Unbezwingbarkeit der Hoffenheimer innerhalb kürzester Zeit relativiert; in der noch jungen zweiten Saisonhälfte setzte die Mannschaft von Julian Nagelsmann zwei von drei absolvierten Partien in den Sand. <p>  Die Bundesliga, sie hat noch viel vor! Bald schon geht die höchste deutsche Spielklasse in die Weihnachtsferien, noch aber dürfen sich die 18 Mannschaften keine Verschnaufpause gönnen. Das gilt insbesondere für die besten und die schwächsten Teams.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 2Spieltag der Bundesliga vom 01.0bis 03.03.2024  <p> „Wir haben jetzt die Situation, dass die verletzten Spieler so langsam wiederkommen. Dann können wir noch mehr Qualität auf den Platz bringen und vernünftiger wechseln“, blickt deshalb auch Zorc wieder optimistischer in die Zukunft.  <p>  „Wir müssen uns noch steigern“, forderte Markus Kauczinski deshalb nach der Gladbach-Pleite völlig zu Recht. Auch, weil die Ingolstädter mehr und mehr den Anschluss ans Tabellen-Mittelfeld zu verpassen drohen. Ein samstäglicher Heimdreier gegen Hoffenheim wäre demnach dringend vonnöten. <p>  Die jüngsten Siege gegen Dortmund und Bremen haben nun zur Folge, dass es die Ziele allmählich spürbar nach oben zu korrigieren gilt: Allzu lange wird man es sich wohl nicht mehr erlauben können, mit der bloßen Etablierung im Mittelfeld zufrieden zu sein. <p>  Mit dem BVB kündigt sich nun allerdings erneut ein Gegner an, gegen den ein Gleichstand nach 90 Minuten in der Luft zu liegen scheint. Schon in den letzten drei Jahren hatten sich die sich eigentlich nicht sonderlich freundlich gesonnenen Klubs mit friedlichen Unentschieden in Sinsheim getrennt.  </pre>


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<pre> Umso wichtiger wäre daher, gegen das bislang sieglose Tabellenschlusslicht am Samstag endlich wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren, zumal am darauffolgenden Spieltag gegen den FC Bayern ohnehin mit einem weitere Leerlauf gerechnet werden muss.  <p> Kopfzerbrechen bereitet das in Berlin aber niemanden und auch als Rückschlag im Kampf um die „Königsklasse“ empfanden die Hauptstädter die neunte Saison-Niederlage auch nicht. „Es hätte niemand gedacht, dass wir auf Platz vier stehen, wenn man bedenkt, wo wir vor einem Dreivierteljahr waren“, gibt sich Hertha-Manager Michael Preetz gelassen.   <p> Sieben der letzten acht Auswärtsspiele im Borussia-PArk, und dieser Fakt ist ausschlaggebend für mich, gingen an Bayer Leverkusen, am Wochenende könnte es den fünften Erfolg in Serie geben. <p>  Daran konnte auch eine Serie von fünf Bundesliga-Spielen ohne Sieg nichts ändern. Vier Unentschieden und eine Niederlage standen im Jahr 2016 zu Buche, ehe den Berlinern am vergangenen Wochenende endlich der erste Dreipunkter gelungen ist.  <p> für das Abschneiden in der Hauptstadt dürfte es deshalb von maßgeblicher Bedeutung sein, ob der zuletzt abgestrafte Top-Torjäger am Freitag wieder im Dortmunder Kader zu finden ist — andernfalls droht das offensive Süppchen der Westfalen abermals nur auf Sparflamme zu köcheln.  </pre>


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<pre> Anders als in der Hinrunde stellt sich für die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl mittlerweile allerdings der Audi-Sportpark als verlässliche Punkte-Bank heraus; die anfängliche Heimschwäche schüttelte der Aufsteiger mit dem Fortschreiten der Saison immer entschlossener ab.  <p> Nach zuvor drei sieglosen Auftritten war dem VfL jedoch zu Beginn durchaus anzumerken, dass eine prekäre Tabellensituation nicht nur beflügelnde Wirkung entfacht: Namentlich die ersten 45 Minuten wurden auf einem denkbar traurigen spielerischen Niveau über die Bühne gebracht.  <p>  Dass das den Knappen allerdings äußerst schwer zu fallen scheint, wurde durch die Leverkusen-Pleite bestens veranschaulicht. Nach einer starken ersten Hälfte genügten in Abschnitt zwei nämlich sechs Minuten der Unkonzentriertheit (vor allem bei Keeper Ralf Fährmann), um eine komfortable 2:0-Führung völlig aus der Hand zu geben. <p>  Unsere Favoriten-Tipps, es ist euch natürlich bestens bekannt, sollen für ein möglichst geringes Risiko bürgen. Das Problem: Dortmund muss auswärts ran, Leverkusen spielt gegen Leipzig – keine einfachen Aufgaben also für die Besten!  <p> War Leno zum einen gegen den Letten aber stets auf dem Posten, war es zum anderen letztlich auch zu dünn, was der HSV in Sachen Offensiv-Feuerwerk auf die Reihe bekam: Gegen die erneut enttäuschende Werkself mangelte es den Hansestädtern zumeist an den zündenden Ideen.  </pre>


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